Galerie Frank
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Geiger
, Rupprecht
1908 - 2009

  • „Farbe ist Energie“, sagte Geiger
  • Rot war für ihn dabei die gesamte Skala der roten Farbe vom hellsten Gelb bis ins tiefste Violett
  • Rupprecht Geiger wuchs in einer Künstlerfamilie auf. Sein Vater Willi Geiger war Schüler von Franz Stuck und ein angesehener Kunstmaler in München. Mit ihm bereiste Rupprecht schon als 15-Jähriger ein Jahr Spanien und Marokko – das Licht und die intensive Farbigkeit des Mediterranen waren bleibende Eindrücke für den Jungen
  • Als Maler war Rupprecht Geiger Autodidakt
  • Bei Kriegsende war er 37 Jahre alt und begann seine eigentliche Künstlerlaufbahn
  • Der Auslöser der Beschäftigung mit der Farbe Rot, so erzählte Geiger in einem Interview, war bei ihm ein Care-Paket. Darin befand sich ein Lippenstift, mit dem er eine Leuchtspur in ein abstraktes Bild malte. Rupprecht Geiger war Mitbegründer der abstrakten deutschen Malergruppe „ZEN 49“
  • Mit seinen abstrakten Farbkompositionen ist er einer der Hauptvertreter der Farbfeldmalerei in Deutschland.
  • In München begegnet man seinen Arbeiten u.A. am Gasteig (Ausweichquartier) HP8 mit der Skulptur „Gerundetes Blau“ (Aluminium spritzlackiert 600 x 700 x 200 cm). Im U-Bahnhof Machtlfingerstraße (vier zweiteilige Objekte, Acryl auf Aluminium) sowie der Fassade über dem Haupteingang am Bahnhofsplatz (Plattenmosaik, Aluminiumplatten eloxiert und Leuchtstoffröhren, 650 x 3000 cm). Wegen Umbaumassnahmen derzeit leider deinstalliert.

Eine Gesamtübersicht mit Preisen aller derzeit bei uns verfügbaren Werke von Rupprecht Geiger erhalten Sie per Mailanfrage!

Eine Auswahl der Werke sehen Sie nachfolgend: